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Das Beste für die Kleinsten
Das Gifhorner Modellprojekt "Integrative Krippe" ist für 30 Krippenplätze ausgelegt. Zehn Stunden heilpädagogische Betreuung für Kinder mit Behinderung sind vorgesehen. Förderung durch Sprach- und Ergotherapie oder Krankengymnastik verbessern die Chancen von Kinder mit Entwicklungsverzögerungen erheblich.
Eine entscheidende Rolle spielt die gemeinsame Betreuung von behinderten und nicht behinderten Kindern, weil beide voneinander profitieren. "Es ist wichtig, behinderte Kinder nicht herauszuheben", so Gabriele Hougardy, Leiterin der Kita Rosengarten, "wir arbeiten an den individuellen Stärken des Kindes und bauen so Selbstverständnis und Selbstbewußtsein auf."
Je früher wir ein Kind mit Behinderungen fördern, desto vorbeugender arbeiten wir. Wenn wir heute in die Prävention investieren, geben wir später kein Geld für Jugendarbeit aus. Allerdings ergibt sich aus einer qualitativ hochwertigen Betreuung auch ein höherer Personalschlüssel und der Gesetzgeber muss in dieser Hinsicht sicher nachsteuern.
Diese neue Betreuungsform für behinderte und nicht behinderte Kinder gewährleistet das Beste für die Kleinsten und unter diesem Motto steht die Arbeit mit und für die Kinder beim DRK in Gifhorn.




