DRK Gifhorn

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Rettungsdienst

im Auftrag des Landkreises Gifhorn

Träger des Rettungsdienstes ist der Landkreis Gifhorn. Er kann den Rettungsdienst selbst durchführen oder Dritte mit der Durchführung beauftragen. Beauftragte können  Feuerwehr, Wohlfahrtsverbände oder private Anbieter sein.

Im Landkreis Gifhorn gibt es neben dem DRK die Rettungsdienst GmbH Haerting in Brome und die Firma Peesel in Hankensbüttel.

Zusätzlich ist das DRK die Zentrale Abrechnungsstelle für alle Beauftragten im Landkreis Gifhorn. Wir rechnen alle Fahrten des Rettungsdienstes/Kranken-transportes mit den Krankenkassen ab.

Die Gebühren für die Einsätze und Krankentransporte werden zwischen Krankenkassen und Landkreis ausgehandelt und von den Beauftragten in Rechnung gestellt. Einen Teil der Einsatzgebühren erhält der Landkreis, der die Leitstelle für den Rettungsdienst unterhält. Die Leitstelle empfängt die Notrufe, veranlasst die Rettungseinsätze und vergibt die Krankentransporte.

Der DRK Kreisverband unterhält Rettungswachen in Gifhorn, Meine, Ahnsen und Wittingen. Insgesamt sind im Rettungsdienst 75 hauptamtliche Mitarbeiter und Zivildienstleistende beschäftigt.

Die größte DRK-Wache ist in Gifhorn. Praktikanteneinsätze sind in dieser anerkannten Lehrrettungswache möglich. 

Rettungstransportwagen (RTW) sind für Transport und Versorgung lebensbedrohlich erkrankter oder verletzter Patienten ausgerüstet. Krankentransportwagen (KTW) dienen der Beförderung von Patienten, die fachlich betreut werden müssen. 
 
Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) sind mit Medizintechnik und Medikamenten ausgestattet und bringen den Notarzt zum Notfallort. Dort treffen Rettungs- und Notarztwagen zusammen. Der Rettungswagen nimmt den Patienten auf. Dieses System hat den Vorteil, dass der Notarzt schnell andere Notfallorte anfahren kann.
 
Behindertenbusse sind speziell für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Sie können für Fahrten in der Freizeit, zur Schule, zur Ausbildungsstätte usw. angefordert werden. Diese Fahrzeuge sind mit Zivildienstleistenden besetzt.

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